Der Euro, der Anfang des Jahres 2002 als Bargeld eingeführt wurde, löste die meisten Währungen der EU-Staaten ab und galt seitdem als sicheres und zuverlässiges Bezahlungsmittel.

Man stellt sich also die Frage, ob der Euro an der Finanz- und Wirtschaftskrise, sowie an der Verschuldung einiger EU-Staaten schuld sein könnte und inwiefern er eher negative oder positive Folgen für die Gesellschaft bringen kann.

Einerseits führte die Einführung dessen zur Verteuerung vieler Gebrauchsgegenstände und Lebensmittel im Gegensatz zum damaligen Wert der Deutschen Mark.
Andererseits ist er aber immer noch schlecht zu fälschen und eine Währung, die mit den anderen dieser Welt, wie zum Beispiel mit dem Dollar, gut konkurrieren kann und so die globale Wirtschaft bereichert. Außerdem wäre eine weitere Umstellung der Währung wesentlich teurer als die Beibehaltung derer und die “Rettung” der Wirtschaft.Zusammenfassend kann man sagen, dass der Euro sicherlich Zukunft hat, sofern er nur in den Staaten eingesetzt wird, die möglichst wenig verschuldet sind und somit die anderen vor einem Staatsbankrott bewahren.